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Reisen verschieben statt stornieren

Reisen verschieben statt stornieren

Tipps vom Österreichischen Reiseverband (ÖRV) sowie dem Österreichischen Verein für Touristik (ÖVT) in Zeiten der Corona-Pandemie.

Die Reisebranche ist wohl eine der mit am stärksten vom Coronavirus betroffenen Branchen. Die aktuelle Krise ist beispiellos und trifft die vielen kleinen Reisebüros und Reiseveranstalter besonders hart. Umso wichtiger ist es, dass gerade jetzt alle zusammenhalten und sich gegenseitig helfen, soweit dies möglich ist. Denn jede Krise ist irgendwann auch wieder vorbei und die Lust auf Urlaub wird sicherlich ungebrochen sein. Dann muss die Reisewirtschaft wieder angekurbelt werden. Dabei können all jene helfen, die ihren Urlaub jetzt nicht absagen, sondern verschieben.

Solidarität zeigen

In Absprache mit dem Deutschen Reiseverband (DRV) ruft auch der ÖRV sowie der ÖVT alle Reisenden dazu auf, ihre schon gebuchten Reisen nicht zu stornieren, sondern aufzuschieben. Die Idee hinter der Solidaritätsaktion: Wenn Reisen nicht gecancelt, sondern auf einen späteren Termin verlegt werden, bleibt die jetzt dringend benötigte Liquidität in den Unternehmen. Die Lifecard-Travel-Assistance GmbH (LTA) unterstützt diesen Aufruf von ÖRV und ÖVT ausdrücklich und will selbst auch einen Beitrag dazu leisten, den Reisebüros und Reiseveranstaltern zu helfen. Daher hat die LTA beschlossen, ihre Kooperationspartner der Reisebranche in Form einer Sonderprovision zu unterstützen. Zunächst im April und im Mai erhalten die mit der LTA kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter, für jeden neu abgeschlossenen All-in-One-Vertrag sowie Flexible-Modul-Vertrag (Storno/Abbruch/Umbuchung) eine zusätzliche Provision in Höhe von 10 Euro.