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Fliegen wie ein Vogel - Skydiving im Windobona

Ausflugs-Testfamilie

Fliegen wie ein Vogel - Skydiving im Windobona

Die Kinder haben dem Ausflug zu Windobona Indoor Skydiving Vienna im Wiener Prater sehr entgegengefiebert. Mein elfjähriger Sohn hatte sich vorab eigens ein Informationsvideo angesehen und mich wissen lassen, er hoffe sehr, dass Kinder da nicht die ganze Zeit festgehaltenwerden. Er wolle unbedingt auch mal allein fliegen dürfen. „Endlich“ dort angekommen, waren wir sehr beeindruckt von dem Anblick, der sich uns bot: Menschen in dunklen, eng anliegenden Trainingsanzügen, die kunstvoll durch die Luft wirbelten.

Wir waren so fasziniert, dass wir fast aufs Anmelden vergessen hätten. Für uns alle vier waren eigene Fragebögen auszufüllen, über die unter anderem Risikofaktoren ausgeschlossen werden sollten. Danach führte uns unser Instruktor Michi in einen Schulungsraum, wo uns ein Video gezeigt wurde. Michi wies uns zusätzlich noch einmal persönlich auf die besonders wichtigen Dinge hin, die wir beim Fliegen beachten sollten. Danach ging es zum Umziehen in eine Sammelumkleide. Dann wurden wir alle noch mit passenden Helmen, Ohrstöpseln und Schutzbrillen ausgestattet. Letztere waren ein wenig unbequem zu tragen, aber noch immer angenehmer, als die Augen ungeschützt der Windströmung auszusetzen. Noch ein letzter Check ob alles sitzt, und dann ging es endlich los.

Spacey, wie man da durch die Sicherheitstüren geschleust wird, die sich nur im Wechsel öffnen lassen. Kaum drinnen, haben wir gleich verstanden, warum die Ohrstöpsel so wichtig waren, denn im Inneren der Kammer war es richtig laut. Wir reihten uns entsprechend der vom Instruktor vorgegebenen Reihenfolge auf einer Sitzbank auf und schauten erst einmal zu, wie er selbst durch einen offenen Bogen in den Luftstrom glitt und kunstvoll durch die Luft schwebte. Dann waren wir dran. Wir alle mühten uns, ruhig auf dem tosenden Luftstrom liegen zu bleiben. Aber so leicht, wie es bei Michi aussah, war es nicht, Höhe und Balance zu halten. Man solle darauf achten, alle Bewegungen symmetrisch zu machen, hatte er uns erklärt. Und je nachdem, ob man die Beine stärker oder weniger stark anwinkle, würde man nach oben oder unten gleiten. Alle von uns versuchten es, aber ganz ohne Hilfe ging es nur für wenige Momente. Am Ende war auch mein Sohn sehr froh, dass der Instruktor ihn nicht allzu häufig losließ. Beim Fliegen habe ich mich offenbar recht gut angestellt und gemeinsam mit Michi konnte ich sogar auf etwa 4 m Höhe hinauf. Das war ein unglaubliches Gefühl, so ganz ohne Hilfsmittel zu fliegen. Wir kamen uns beinahe vor wie Vögel und hatten dabei jede Menge Spaß. Voller Stolz betrachteten wir anschließend die Fotos unserer Flüge an den Computerterminals. Wir waren dort sicher nicht zum letzten Mal.
 

www.windobona.at 

 

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